Nach dem hart erkämpften 1:0-Sieg Paraguays gegen die Türkei rückte eine historische rote Karte für den Starspieler Miguel Almirón in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Almirón wurde vom Spielfeld verwiesen, nachdem er sich auf dem Spielfeld den Mund zugehalten hatte. Der Trainer Paraguays, Gustavo Alfaro, äußerte sich deutlich unzufrieden mit der Entscheidung des Schiedsrichters.
Laut Alfaro sei die Rote Karte für Almirón eine Entscheidung, die den Rahmen des normalen Fußballspiels sprengt. «Wir spielen eine neue Sportart», kommentierte Alfaro frustriert die Situation, die sein Team in eine prekäre Lage brachte. Die genauen Umstände des Platzverweises und die Interpretation der Regel durch den Schiedsrichter sorgten für erheblichen Diskussionsstoff.
Trotz der kontroversen Entscheidung gelang es Paraguay, die Partie mit einem knappen 1:0-Sieg für sich zu entscheiden. Die Leistung des Teams nach dem Platzverweis Almiróns wurde dennoch als bemerkenswert hervorgehoben, da sie trotz Unterzahl das Ergebnis halten konnten.
